Game Design

GAME DIRECTING & DESIGN

Die Autorin ergänzt ihre eigenen, einfach gehaltenen Zeichnungen mit zahlreichen Fotos und historischem

Bildmaterial. Bis auf das vierte Kapitel Feeling Eve oder Auf der Suche nach Mamas Garten ist Der Ursprung der Welt in Schwarz-Weiß gehalten.[4] Strömquist verfolgt mit ihrem Werk ebenfalls einen pädagogischen Ansatz und fügt in Bilder und Text wiederholt Fußnoten sowie Belege aus wissenschaftlicher Literatur ein. Die Fußnoten unterbrechen bewusst die Sequenz aus Text und Zeichnungen, um etwa den historischen Hintergrund genauer


zu kontextualisieren. Schwedische Kritiker beschreiben das Werk als Gender-Studie in Comicform („genusvetenskap i serieform“).[3] In meist einheitlich angeordneten Panels stellt Strömquist die Fakten und Ergebnisse ihrer Recherche vor und bezieht dabei auch persönlich Stellung zum Inhalt, etwa wenn sie den gesellschaftlichen Umgang und die Tabuisierung des Themas Menstruation kritisiert.

Das kurzweilige Medium Comic tritt insgesamt in den Hintergrund, so wird etwa die große Menge an Fakten mit Hilfe der Panels übersichtlich strukturiert

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Die Autorin ergänzt ihre eigenen, einfach gehaltenen Zeichnungen mit zahlreichen Fotos und historischem

Bildmaterial. Bis auf das vierte Kapitel Feeling Eve oder Auf der Suche nach Mamas Garten ist Der Ursprung der Welt in Schwarz-Weiß gehalten.[4] Strömquist verfolgt mit ihrem Werk ebenfalls einen pädagogischen Ansatz und fügt in Bilder und Text wiederholt Fußnoten sowie Belege aus wissenschaftlicher Literatur ein. Die Fußnoten unterbrechen bewusst die Sequenz aus Text und Zeichnungen, um etwa den historischen Hintergrund genauer


zu kontextualisieren. Schwedische Kritiker beschreiben das Werk als Gender-Studie in Comicform („genusvetenskap i serieform“).[3] In meist einheitlich angeordneten Panels stellt Strömquist die Fakten und Ergebnisse ihrer Recherche vor und bezieht dabei auch persönlich Stellung zum Inhalt, etwa wenn sie den gesellschaftlichen Umgang und die Tabuisierung des Themas Menstruation kritisiert.

Das kurzweilige Medium Comic tritt insgesamt in den Hintergrund, so wird etwa die große Menge an Fakten mit Hilfe der Panels übersichtlich strukturiert